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Tod. Nichts prägt die Gothic-Szene stärker als dieser eine, schwere Begriff. In jeder düsteren Ballade, in jedem Totenkopf, in jedem Sensenmann-Motiv schwingt er mit. Bei EASURE formen wir aus dem Thema Tod keine sterile Theorie, sondern tragbare Dark Art – handbedruckte Bio-Textilien, Gothic-Schmuck und Accessoires, die deine Faszination für Vergänglichkeit, Sterben und Death-Ästhetik sichtbar machen.
Du lebst „Sein zum Tode“ im Alltag, du feierst ihn auf Festivals, du zeigst ihn im Club – hier findest du die Kategorie, in der sich alles um den Tod im Gothic-Universum dreht.
Warum der Tod in der Gothic-Mode eine so starke Anziehung hat
Der Tod begleitet dich seit deiner ersten Begegnung mit Gothic: in Songtexten, Horrorfilmen, Literatur, Kunst. Er steht für Endlichkeit, Rebellion, Melancholie und Klarheit.
In der Gothic-Szene bedeutet Tod nicht nur Verlust. Er steht auch für:
bewussten Umgang mit Vergänglichkeit
Kritik an glattgebügelten, oberflächlichen Lebensentwürfen
radikalen Ausdruck deiner inneren Schatten
eine Ästhetik, in der Schädel, Knochen, Grabsteine und Sensenmann nicht Tabu, sondern Statement sind
In den Medien taucht der Tod oft als verstörendes Ereignis auf – der Eisbader, der beim Solo-Tauchgang im Eiswasser stirbt, das plötzliche Wegbrechen eines Menschen, der gerade noch lebendig wirkte. Solche Nachrichten reißen die Endlichkeit brutal ins Tageslicht. In der Gothic-Kultur gehst du anders damit um: Du blickst bewusst hin, du gibst dem Tod ein Gesicht, eine Form, ein Symbol.
Unsere Tod-Designs holen diese Auseinandersetzung dorthin, wo du sie jeden Tag fühlst: auf deine Kleidung und deinen Schmuck.
Tod als Motiv in der Gothic-Mode – mehr als Schädel und Sensenmann
Wenn du „Tod“ in Suchmaschinen eingibst, bekommst du Definitionen, medizinische Erklärungen zu Hirntod, Sterben und Tod, philosophische Texte, religiöse Deutungen und Trauerratgeber. Im Gothic-Universum verschmelzen viele dieser Ebenen zu einer ikonischen Bildsprache:
Sensenmann / Grim Reaper – Personifizierung des Todes, Mantel, Sense, Knochenhand. Du findest ihn bei EASURE in Motiven wie „The Death“ oder „Road to Death“ auf Shirts und Hoodies.
Schädel & Skelette – vom anatomischen Skull bis zur barocken Totenkopf-Inszenierung als memento mori.
Grabsteine, Särge, Kreuze – die Architektur des Todes, in Designs wie unseren Coffin- und Sarg-Motiven.
Motten, Fledermäuse, Geister – Boten zwischen Leben und Tod, die du in unseren Kategorien Motten, Fledermaus und Geister findest.
Tarotkarte „Death“ – Transformation statt banales Ende. In Kombination mit Tarot-Artworks entsteht eine tiefere, mystische Ebene.
Gothic Mode nimmt diese Symbole und verwandelt sie in Dark Art, die du am Körper trägst: Shirts, Hoodies, Ringe, Choker, Pins, Accessoires – jedes Teil ein Statement, wie du mit Tod, Trauer, Angst, Rebellion und Freedom umgehst.
EASURE & der Tod: Dark Art, Statement und Haltung
Wir sitzen nicht in einem anonymen Konzernbüro, sondern in Krefeld, mitten in der deutschen Gothic- und Alternativ-Szene. EASURE steht für:
handbedruckte Bio-Textilien in kleinen Serien
Dark-Art-Designs, die Death, Sensenmann und Vergänglichkeit mit okkulter Symbolik verbinden
antifaschistische Haltung – kein Raum für menschenfeindliche Ideologien
nachhaltige Produktion, die Fast Fashion den Stinkefinger zeigt
Wenn du in dieser Kategorie nach Motiven zum Tod suchst, findest du keine leere Provokation. Stattdessen entdeckst du durchdachte Artworks, die deine Lebenseinstellung spiegeln:
Du reflektierst Sterben und Tod statt sie zu verdrängen.
Du lässt Death-Symbole an deinem Körper sprechen, nicht für billigen Schock, sondern für ein bewusstes „Ich bin nicht wie ihr“.
Du verbindest Tod-Bildsprache mit Themen wie Witchcraft, Okkultismus und Horror – alles fein vernetzt mit unseren Kategorien Witchcraft, Okkult und Horror.
Death-Designs auf Textilien: Shirts, Hoodies, Longsleeves mit Tod-Motiven
Tod lebt in dieser Kategorie vor allem auf Stoff – Bio-Baumwolle, sattes Schwarz, klare Linien, detailreiche Drucke.
ein dichter, langlebiger Stoff, der sich noch immer gut anfühlt, wenn du nachts um vier aus dem Club stolperst
Death-Prints wie Sensenmänner, Schädel, Grabfelder, Tarot-Death-Art
Dark Art, die sich anfühlt, als wäre sie direkt einem Album-Cover entsprungen
Beispiele für Death-inspirierte Styles:
Shirts im Stil unseres „The Death“-Motivs – Sensenmann, abstrahierte Knochen, oft kombiniert mit Symbolen wie Pentagramm oder Grabkreuz
„Road to death“-artige Artworks: eine Straße, die in die Finsternis führt, Skelette, Galgen, verlassene Landschaften
Durch den handbedruckten Siebdruck halten die Motive lange, auch wenn dein Shirt viele Runden Waschmaschine und Pit erlebt.
Hoodies mit Death-Prints – wenn der Tod dich wärmt
Wenn der Nebel über den Friedhof zieht, brauchst du eine Hülle, die zum Feeling passt. In unserer Kategorie Gothic Hoodies findest du Death-Designs auf:
starke Rückenprints – ein Sensenmann, der dir im Nacken sitzt, wenn du dich durch die Menge schiebst
Frontprints im Stil von Death Metal und Black Metal, die zu unseren Metal- und Death-Hoodies passen
eine Silhouette, die dich in der Dunkelheit rahmt, statt dich verschwinden zu lassen
Longsleeves & Sweatshirts – wenn Tod auf deine Ärmel kriecht
Nicht nur Brust und Rücken erzählen Geschichten. Ärmelprints mit Totenköpfen, kleinen Sensenmännern, Motten oder Grabinschriften ziehen sich wie ein Tattoo über deine Arme. In den Kategorien Gothic Longsleeves und Gothic Sweatshirts findest du:
langgezogene Skull-Pattern
Symbole des Sterbens wie Sanduhren, verwelkende Rosen, Knochen
Elemente, die sich mit anderen Themen-Kategorien wie Sensenmann oder Spooky verbinden
Gothic-Schmuck zum Thema Tod: Death am Hals, an den Fingern, in den Ohren
Tod begleitet dich nicht nur im Stoff, sondern im Metall, das du trägst. In unserer Kategorie Gothic Schmuck findest du Death-Symbole, die du anlegen kannst wie ein Schutzamulett.
Halsketten: Sarg, Skull & Death-Symbole am Hals
Der Hals ist ein markanter Ort – Puls, Atem, Stimme. Genau dort sitzt Death-Schmuck besonders intensiv. In den Kollektionen Gothic Halsketten und Rosenkränze entdeckst du:
Coffin-Halsketten wie unsere „Coffin“ Designs – kleine Särge in Silber- oder Black-Plating, minimalistisch oder mit Skeleton-Gravur
Skeleton Coffin Ketten – Sarg plus Skelett, der Death-Doppelpack
Skull-Pendants – Schädel als feine oder massive Anhänger, teils kombiniert mit Schlangen oder Dornen
Solche Todes-Motive funktionieren solo als Blickfang oder im Layering mit okkulten Symbolen, Pentagramm oder Witchcraft-Ketten.
Ringe: Death um deine Fingerknöchel
In der Kategorie Gothic Ringe bündelt sich harte Death-Ästhetik:
Skull-Ringe – vom reduzierten Totenkopf bis zum Horned Skull
Coffin-Ringe wie unser „Sigil Coffin“-Design – Sargform plus okkultes Siegel
Death-inspirierte Sigil- und Leviathan-Ringe – Verbindung von Tod, Höllensymbolik und Rebellion
Die Ringe fühlen sich massiv an, geben deinen Händen Präsenz auf Konzerten, im Alltag, im Büro – Death als stilles Machtstatement.
Ohrringe & Ear-Art: Death, der an deinem Ohr flüstert
Pins mit Totenköpfen, Särgen, Sensenmännern, Geistern, Skeleton-Love-Motiven – ideal für Kutten, Rucksäcke, Jacken
Patches mit Death-Thema – Totenschädel, okkulte Death-Symbole, die du auf Jacken, Hosen oder Taschen nähst
Taschen und Turnbeutel mit Skull-Print, Sarg-Silhouette oder Death-Symbolik
Ein einziger, gut gesetzter Tod-Pin auf einer Jeansjacke reicht, um deine Haltung klar zu machen – Death als ironischer, melancholischer oder brutaler Akzent.
Tabelle: Death-Ästhetik im Überblick – welcher Tod passt zu deinem Style?
Death-Motiv
Symbolik im Gothic-Universum
Typische Produkte bei EASURE
Ideal für
Sensenmann / Grim Reaper
Personifizierter Tod, Grenze zwischen Leben und Sterben, gnadenlos und ehrlich
Bio-Shirts, Hoodies mit Backprint, Patches
Festivals, Konzerte, Alltag als starkes Death-Statement
Schädel & Skelette
Vergänglichkeit, memento mori, aber auch Freiheit vom Körper
Shirts, Ringe, Pins, Ohrringe
Daily Gothic Style, Clubnächte, Szene-Meetups
Sarg / Coffin
Ruhe, letzter Ort, Verbindung von Tod und Schutzraum
Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits, Nachtseite des Lebens
Ohrringe, Pins, Shirts, Accessoires
Verspielter Spooky-Look mit Death-Unterton
Tod, Trauer, Sprüche: Death-Statements auf Stoff und Metall
Viele verbinden Tod mit stiller Trauer, Kondolenzkarten, Trauersprüchen und Beerdigungen. In der Gothic-Szene mischt sich diese Ernsthaftigkeit mit schwarzem Humor, Poesie, Sarkasmus und bitterer Romantik.
Unsere Death-Designs greifen das auf:
Textstatements auf Shirts und Hoodies – vom lakonischen Death-Spruch bis zur kryptischen Lateinphrase
Kombination aus Bild + Wort, die Anspielungen auf Sterben und Tod enthält, ohne plump zu wirken
Ironische Death-Motive, die den Alltag brechen: ein Skeleton, das tanzt, eine Death-Cat, die mit Sense kuschelt
Wenn du Trauer erlebst, wenn dich Nachrichten über plötzliche Todesfälle treffen, hilft dir diese Art von Mode, Gefühle auszudrücken, ohne dich erklären zu müssen. Ein Death-Shirt sagt oft klarer als jedes Wort, wie du dich fühlst.
Death im Kontext von Witchcraft, Okkultismus und Pagan
Tod steht im Gothic-Universum selten allein. Er verzahnt sich mit:
Witchcraft & Wicca – Leben, Sterben und Wiedergeburt als ewiger Zyklus, wie du in unserer Kategorie Witchcraft und im Glossar Wicca erkennst
Okkultismus – Death-Symbole in Ritualen, Sigillen, Pentagrammen, erklärt im Glossar Okkultismus
Pagan & Mythologie – Todesgötter, Unterwelten, Runen, die Leben und Tod deuten, weitergeführt in unserer Kategorie Pagan
Death-Designs verschmelzen so mit Pentagrammen, Baphomet, Tarot, Dämonen – ein dichtes Symbolnetz, das du dir Stück für Stück aufbaust.
Nachhaltige Death-Ästhetik: Bio, vegan, langlebig
Tod gehört zum Leben. Fast Fashion steht für den schnellen, sinnlosen Tod von Ressourcen, Umwelt, Arbeitskraft. EASURE stellt sich dagegen:
Bio-Baumwolle: viele unserer Shirts und Hoodies nutzen GOTS-zertifizierte Stoffe – langlebig, hautfreundlich
Handbedruckt in kleinen Serien: keine Wegwerf-Mode, sondern Dark Art Pieces, die bei dir bleiben
Du trägst die Symbolik von Tod, aber du supportest keine zerstörerische Produktionsweise. Stattdessen setzt du auf bewusste Gothic Mode, in der Death-Ästhetik und nachhaltige Haltung zusammengehen.
Death-Styles für Alltag, Club und Festival
Ob „Tod“ für dich Alltags-Statement, philosophische Haltung oder Liebeserklärung an dunkle Kunst ist – du stylst ihn situationsabhängig unterschiedlich.
Alltag: subtiler Tod im Büro, in der Uni, im Café
Im Alltag setzt du oft auf dezente Death-Referenzen:
vollgepflasterte Kutte mit Skull- und Death-Patches
Death wird hier zum visuellen Lärm, perfekt abgestimmt auf Blastbeats, Synthflächen oder Doom-Riffs.
Festivals & Events: Ritual des Todes im großen Stil
Auf Festivals feierst du Death als Ritual:
große, atmungsaktive Death-Shirts, die den ganzen Tag tragenfähig bleiben
Hoodies oder Zipper aus unseren Unisex-Hoodies, wenn es nachts abkühlt
Accessoire-Bomber: Ringe, Choker, Ohrringe, Death-Pins, alles im Mix
Du verwandelst dein Outfit in eine einheitliche, persönliche Death-Story, die sich über mehrere Tage zieht – wie ein lebendiger Totentanz unter freiem Himmel.
Stilberatung: Welcher Death-Typ bist du?
1. Melancholische Death-Romantik
Du liebst tiefschwarze Poesie, Shoegaze, Dark Wave, ruhige Friedhofsspaziergänge.
Wähle schlicht gehaltene Skull- oder Coffin-Ketten, dunkle Strumpfhosen, minimalistische Death-Shirts.
Setze auf feinere Symbole, kleine Totenköpfe, verwelkte Rosen, dezente Grabmotive.
2. Brutale Death-Optik
Du atmest Death Metal, Grindcore, Industrial.
Geh auf kontraststarke Grim-Reaper-Prints, blutige Schädel, drastische Death-Motive.
Kombiniere deine Death-Shirts mit Gürteln mit Nieten, schweren Ringen, fetten Hoodies.
3. Mystischer Death-Esoterik-Style
Du liebst Tarot, Witchcraft, Ritualdesigns.
Kombiniere Death-Motive mit Symbolen aus Tarot und Witchcraft.
Suche nach Motiven, in denen Tod als Verwandlung statt als stumpfes Ende dargestellt wird.
Sprache des Todes: tot oder Tod, Death und die feinen Unterschiede
Du legst Wert auf Inhalte – also auch auf Sprache.
„Tod“ als Substantiv beschreibt das Phänomen: Sterben, Exitus, Ende des Lebens.
„tot“ als Adjektiv beschreibt den Zustand: „tot sein“, „tot wirken“.
„Death“ ist das englische Pendant, oft verwendet in Musikgenres (Death Metal), Mode und internationalen Designs.
In unseren Textprints spielen wir mit diesen Nuancen, mit Death-Sprüchen, mit Zitaten, mit ironischen Formulierungen, ohne Verharmlosung. Death bleibt hart, aber er wird ästhetisch transformiert.
Deine Werte, unser Death-Universum
Tod im Gothic-Kontext verknüpft sich mit Werten, die uns wichtig sind:
Antifaschismus – Totenköpfe eignen sich nicht für rechte Symbolpolitik. Deshalb setzen wir klare Statements, wie in der Kategorie AGAINST – Antifaschismus.
Inklusivität – Death betrifft alle Körper. Unsere Mode richtet sich an alle Geschlechter, Körperformen, Identitäten.
Nachhaltigkeit – Schluss mit seelenloser Wegwerf-Death-Ästhetik. Du trägst hochwertige, langlebige Pieces statt kurzlebiger Fast-Fashion-Leichen.
Wenn du Death trägst, erzählst du auch, wie du leben willst, bis es soweit ist.
Inspiration aus Horror & Dark Art – Death on Screen, Death on Fabric
Unsere Death-Motive atmen Filmgeschichte, Horror-Ikonen und literarische Bilder. Im Blog findest du Reviews zu Klassikern wie Nosferatu, Dracula, Evil Dead.
Diese Filme spielen mit Tod, Untoten, Blut, Erlösung und Verdammnis. Ihre Ästhetik fließt in unsere Death-Designs. So entsteht ein Kreislauf:
Du schaust Horror, Philosoph:innen und Trauerratgeber erklären Sterben und Tod.
Du trägst Death-Mode, die diese Eindrücke in Bilder fasst.
Du bewegst dich als lebendige Death-Figur durch die Welt.
Wie du deine Death-Pieces pflegst, damit sie lange bei dir bleiben
Ironie: Du trägst den Tod, aber du willst nicht, dass deine Death-Teile früh sterben.
Wasche Bio-Baumwollshirts und -Hoodies kalt oder bei niedrigen Temperaturen, auf links gedreht, um Drucke zu schützen.
Trockne an der Luft statt im Trockner, damit Stoff und Print ihre Struktur behalten.
Bewahre Schmuck trocken auf, chafe nicht ständig Metall auf Metall, damit Oberflächen nicht nutzlos leiden.
So bleiben deine Death-Prints scharf, die Schwarztöne satt, die Metallteile glänzend – Death lebt an dir, nicht im Kleiderschrank-Müll.
Häufige Fragen zum Thema Tod im Gothic-Universum
FAQ zu Tod, Sterben und Death-Ästhetik in der Gothic-Mode
Ist der Tod ein endgültiges Ende?
In der Biologie endet mit dem Tod das Leben eines Körpers, in der Medizin sprechen Fachleute von irreversiblen Ausfällen lebenswichtiger Funktionen. In der Gothic-Szene geht Death oft über diese nüchterne Definition hinaus. Viele Death-Designs spielen mit Ideen von Wiedergeburt, Jenseits oder Transformation. Darum wirkt ein Shirt mit Sensenmann oder eine Death-Kette nicht nur wie ein Symbol für das Ende, sondern eher wie ein Bild für Übergänge, Wandlungen und den bewussten Umgang mit Vergänglichkeit. In unserer Gothic Mode verbindest du diese Ebenen, indem du Death als Teil deiner Identität zeigst.
Wie kündigt sich der baldige Tod an?
In der Medizin zeigen sich beim Sterben körperliche Zeichen wie schwächer werdender Puls, flache Atmung oder Bewusstseinsveränderungen. In Trauerliteratur und Kultur spricht man oft von einem „Sterbebett“, letzten Worten, Rückblicken auf das Leben. Gothic-Kultur verarbeitet diese Themen in Kunst: Skeletons, Sensenmänner, Uhren, verwelkende Blumen oder Death-Sprüche stehen als Symbole für Sterben und Tod. Unsere Dark-Art-Motive greifen diese Bildsprache auf, ohne sie zu romantisieren. Du trägst damit keinen klinischen Befund, sondern deine eigene, reflektierte Sicht auf Endlichkeit.
Wann Tod oder Tot?
„Tod“ ist das Substantiv: der Tod, Sterben und Tod als Phänomen. „Tot“ ist das Adjektiv: etwas ist tot. In Textprints, Sprüchen und Motiven achten wir auf korrekte Schreibweise, auch wenn Death-Statements gern mit Typografie spielen. Wenn du dich fragst, ob du auf deinem Shirt lieber „Tod“ oder „tot“ liest, passt „Tod“ für das Konzept, „tot“ für den Zustand. In Kombination mit englischem „death“ ergeben sich starke Kontraste, die typische Gothic-Mode lieben gelernt hat.
Wie merke ich, dass ich tot bin?
Aus streng biologischer Sicht merkt ein toter Körper nichts mehr, da Bewusstsein, Wahrnehmung und Hirnfunktionen aufgehört haben. Philosoph:innen, Religionen und Esoterik tradieren andere Vorstellungen, von Jenseits bis Wiedergeburt. Gothic-Kultur reflektiert diese Spannungen: Death-Motive zeigen Skelette, Geister, Tarotkarten, Sensenmänner, die das Ungewisse nach dem Tod darstellen. Wenn du Death-Designs trägst, signalisierst du eher, dass du dich der eigenen Sterblichkeit bewusst bist, als dass du eine klare Antwort auf die Frage nach dem Erleben nach dem Tod vorgibst.
Wie passt Tod zu Gothic Mode und Death-Ästhetik?
Tod prägt Gothic Mode in Motiven, Schnitten und Stimmungen. Skull-Motive, Sarg-Ketten, Sensenmann-Prints und Death-Sprüche verwandeln Sterben und Tod in visuelle Codes. In unserem Shop kanalisiert Gothic Mode diese Death-Ästhetik in Bio-Shirts, Hoodies, Ringen, Ohrringen und Accessoires. Du zeigst damit, dass du Endlichkeit akzeptierst, Trauer und Dunkelheit Raum gibst und dich bewusst vom oberflächlichen Mainstream-Lifestyle abgrenzt. Death wird so zu einer Form von Empowerment, nicht nur zu einem Angstbild.
Wie hilft Gothic Mode beim Umgang mit Trauer?
Trauer verläuft individuell, doch viele fühlen sich besser, wenn Kleidung ihre inneren Zustände widerspiegelt. Ein schwarzes Death-Shirt, ein stiller Skull-Ring oder eine dezente Coffin-Kette geben dir Ausdruck, wenn Worte fehlen. In unserer Death-Kategorie findest du Motive, die Trauer respektieren, ohne platte Tod Sprüche auszuschlachten. Du kannst Death-Designs wählen, die dich an verstorbene Menschen erinnern, an bestimmte Songs oder an Rituale, mit denen du Verlust verarbeitest.
Ist Death-Ästhetik in der Kleidung respektlos gegenüber Sterben und Tod?
Respekt hängt von Haltung ab, nicht vom Motiv allein. Wenn du Death-Symbole trägst, um zu schockieren, wirkt das hohl. In der Gothic-Szene steht Death-Ästhetik meistens für Auseinandersetzung: bewusster Umgang mit der eigenen Sterblichkeit, Kritik an Verdrängung, Wertschätzung von Tiefe. Bei EASURE kombinieren wir Death-Motive mit nachhaltigen Materialien, antifaschistischer Haltung und künstlerischem Anspruch. Du drückst damit keinen Zynismus aus, sondern eine ernsthafte, oft empathische Sicht auf Leben, Sterben und Tod.
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